Was gibt es Schöneres als an einem kalten Herbst- oder Winterabend in die Sauna zu gehen und sich dort einmal richtig zu entspannen? Und wäre es nicht geradezu perfekt, wenn man dafür nicht einmal sein Zuhause verlassen müsste, sondern einfach im eigenen Haus oder Garten saunieren könnte?
Das regelmäßige Saunieren ist keineswegs nur ein Bestandteil der finnischen Kultur, auch wenn Saunagänge dort zu der gewohnten Wochengestaltung gehören. Auch hierzulande bekennt sich ein Großteil der Bevölkerung zu regelmäßigen Schwitzgängen. Und das hat seine Gründe, denn Saunagänge stärken nicht nur das Immunsystem, sondern helfen auch der Seele beim Abschalten und Entspannen. Wie man sich den Traum von der eigenen Sauna verwirklichen kann und was man beim Saunieren unbedingt beachten muss, habe ich deswegen hier noch einmal zusammengetragen.
Die eigene Sauna
Ein paar Taler im Sparschwein braucht man natürlich schon, wenn man sich den Traum von der eigenen Sauna verwirklichen möchte und auch ein paar Quadratmeter Platz müssen in Haus oder Garten noch vorhanden sein. Doch tut es hier oft auch schon eine leerstehende Ecke im Keller und kleinere Saunamodelle gibt es manches Mal schon für den eingesparten Sommerurlaub, wie man zum Beispiel im Angebot von http://www.plus.de/ sehen kann.
Saunieren, aber richtig
Ob man nun die Gelegenheit hat, tatsächlich die eigene Sauna zu besuchen oder sich zunächst doch noch mit der öffentlichen Variante begnügt, überall und immer gelten gewisse Regeln, die man beim Saunabesuch einhalten sollte.
Die erste Regel lautet dabei: Man sollte sich unbedingt Zeit nehmen! Der Saunabesuch soll keine Fortsetzung des sowieso schon stressigen Alltags werden, sondern die Möglichkeit bieten, einmal wirklich abzuschalten. Zwei Stunden freie Zeit sind deswegen Minimum, um den Saunabesuch entspannt gestalten zu können.
Beim Schwimmen wie beim Saunieren gilt zudem, dass die letzte Mahlzeit ein wenig her sein sollte. Wenn der Bauch noch gut gefüllt ist, braucht der Magen-Darm-Trakt viel Blut für den Verdauungsvorgang. Die starke Hitze sorgt jedoch dafür, dass auch die Haut besonders gut durchblutet wird und somit Blut aus dem Gehirn abgezogen wird, das kann zu Schwindel und Unwohlsein führen.
Wenn es dann ans Schwitzen geht, sollte man sich vor allen Dingen auf sein Körpergefühl verlassen. Acht bis Fünfzehn Minuten gelten als Richtlinie pro Saunarunde, jedoch ist es in erster Linie entscheidend wie man sich fühlt. Die letzten zwei Minuten, bevor man die Sauna verlässt, ist es zudem ratsam den Kreislauf schon einmal langsam wieder in Schwung zu bringen, indem man sich vorsichtig aufrichtet und im Sitzen weiter schwitzt.
Die letzte und mindestens genauso wichtige Regel lautet zudem: viel trinken! Was der Körper an Flüssigkeit ausschwitzt, muss dem Körper durch Getränke auch wieder zugeführt werden.
